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<pre>Die letzten drei Pflichtspiele verlor der FCK in Folge und zeigte sich dabei nicht zuletzt in der Partie gegen Regensburg nicht mehr konkurrenzfähig.  <p> Angesichts von zuletzt zwei Pleiten in Serie (0:2 gegen St. Pauli, 1:2 in Regensburg) läuft es momentan nämlich auch für den BTSV alles andere als rund.  <p>  Hauptverantwortlich für den Duisburger Höhenflug ist fraglos die eigene Auswärtsstärke. Mit 13 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert der MSV auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und damit vor den Aufstiegskandidaten aus Düsseldorf, Nürnberg und Berlin. <p> Um für besagte Pflichtspiele gerüstet zu sein, ist auch Kiel nicht umhingekommen, noch die eine oder andere Verstärkung ins Boot zu holen. <p>  Ganz so torreich waren die letzten Partien Hannovers nicht. In keiner der letzten neun Zweitligapartien der Roten gab es vier oder mehr Treffer. Mit der 1:2-Pleite gegen St. Pauli blieben die Niedersachsen im dritten Spiel in Folge ohne Dreier (2U, 1N).  </pre>


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<pre>Die Bielefelder hingegen mussten zuletzt so manchen Rückschlag verkraften und haben nach dem 0:2 gegen Fortuna Düsseldorf große Mühe damit, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.  <p> Immerhin kann Frank Schmidt für die so wichtige Auswärtsbegegnung beinahe mit seinem gesamten Kader planen. Abgesehen von John Verhoek, der zuletzt aufgrund muskulärer Probleme mit dem Training aussetze, melden sich derzeit alle Heidenheim-Profis fit.  <p>  Auch wenn die Bochumer mit dem Big Point gegen Darmstadt bewiesen haben, dass der Kampf gegen den Abstieg längst angenommen wurde. Einen sonderlich gefestigten Eindruck konnte der Verein bis hierhin allerdings kaum hinterlassen. <p> Elversberg führt die Formtabelle der letzten fünf Spieltage wie erwähnt an und wenn man das Torverhältnis berücksichtigt, ist die SVE sogar alleiniger Spitzenreiter. Seit insgesamt sechs Partien sind die Saarländer ungeschlagen. Sieben solcher Spiele wären eingestellter Vereinsrekord. <p>  „Wir müssen schnell zu unseren Stärken zurückfinden. Wir sind mit dem Spiel und dem Ergebnis natürlich überhaupt nicht zufrieden. In unserem Spiel sind zu viele Phasen, in denen wir nur reagieren und nicht agieren.“  </pre> 


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<pre> Kocak muss am Freitag in jedem Falle auf Andrew Wooten (Muskelbündelriss), Stefan Kulovits (Muskelfaserriss) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) verzichten. Damian Roßbach ist nach seinem vor drei Monaten erlittenen Schädelbasisbruch ebenfalls noch immer keine Option.  <p> Die Arminia ist im grauen Tabellenmittelfeld angekommen und dürfte in der Rückrunde vor allem darum bemüht sein, sich von den Abstiegsrängen fernzuhalten.  <p>  – Kevin Möhwald ließ sich von dem Fehlschlag gegen Ingolstadt gründlich die Stimmung verderben. <p>  Am 1Spieltag der Hinrunde siegten die Ingolstädter vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0. <p>  Allerdings ist es noch deutlich zu früh, um sich auf den Lorbeeren auszuruhen. Das Abstiegsgespenst ist erst vertrieben, wenn die 40-Punkte-Marke erreicht ist. Das ist auch weiterhin das erklärte Ziel der „Rothosen“, die keine Anhänger von halben Sachen zu sein scheinen.  </pre>


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<pre> Gehörten die Sandhäuser bis zum Ende der Rückrunde zum Kreis der Aufstiegskandidaten, kann der SV das Niveau der ersten Saisonhälfte aktuell nicht mehr bestätigen.  <p> Angesichts dieses Verlusts ist es jedoch immerhin eine tröstliche Nachricht, dass nicht auch noch vom Abgang weiterer Leistungsträger berichtet werden muss; dank des zusammengehaltenen Korsetts schicken auch die Hamburger Gäste schon am allerersten Spieltag eine eingespielte Truppe an den Start.   <p> Nach neun sieglosen Auftritten brachte Uwe Neuhaus die Arminia auf Anhieb in die Spur zurück. <p>  Konnte der bereits aus dem Vorjahr bekannten Offensivschwäche nämlich auch in der jüngsten Transferperiode nicht abgeholfen werden, macht der in der Defensive offenbar erlittene Substanzverlust das Dilemma vorläufig komplett.  <p> Die Berliner indes konnten ihre Siegesserie auch am letzten Spieltag fortsetzen. Die Hauptstädter feierten mit dem 3:1-Erfolg gegen Greuther fürth bereits den vierten Liga-Sieg in Folge und sind derzeit die ersten Verfolger des Spitzentrios.  </pre>


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<pre> Mit gerade einmal 14 erzielten Treffern stellt St. Pauli nach Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und Abstiegskandidat Bochum die drittschlechteste Angriffsreihe der Liga.  <p> Allerdings stehen auch die Regensburger unter Druck, denn ihr Vorsprung auf die Gefahrenzone ist alles andere als beruhigend. Bislang hat sich der Aufsteiger recht wacker geschlagen, der angestrebte Klassenerhalt ist aber noch weit weg.  <p>  Laut dieser Statistik können die „Geißböcke“ im Grunde recht zuversichtlich ins Erzgebirge reisen. Jedoch stellt sich eine Frage: Wir verkraftet der Aufstiegsfavorit und Meisterkandidat die zwei Niederlagen in Folge? <p>  In den bisherigen sieben Zweitliga-Partien in dieser Saison traf „TORodde“ schon 10x. Zum Vergleich: Der „Effzeh“ hält aktuell bei insgesamt 18 Saisontoren…  <p> Mit Blick auf die Heimtabelle dürften sich die Hoffnungen auf eine Trendwende in der Samstagspartie zudem in Grenzen halten. Schließlich konnten die Zebras in den 14 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Spielen nur vier Siege einfahren.  </pre>


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